Bruno Labbadia

Hatte nach seinem Aus beim HSV 2016 nicht den besten Ruf als Trainer. Wurde dann aber gleich zweifach rehabilitiert. Erst wurde immer deutlicher, dass beim HSV oft nicht der Trainer das Problem war, dann leistete er in einer schwierigen Situation gute Arbeit beim VfL Wolfsburg, gewann die Relegation und ließ den Spott der Fans ("Wir steigen ab, wir kommen nie wieder, wir haben Bruno Labbadia") verstummen. Sagte dem 1. FC Köln proaktiv ab - ist also weiter auf dem Markt.

Bild: Tobias Hase/dpa 12. November 2019, 13:582019-11-12 13:58:36 © SZ.de /tbr