Start der NBA-PlayoffsAlle jagen Nowitzki und die Mavericks

Was unterscheidet den Basketball in den Playoffs von der regulären Saison? Wer sind die Favoriten? Wie stehen Dirk Nowitzkis Chancen auf die Titelverteidigung mit Dallas und vor allem: Wie lässt sich die entscheidende Phase der NBA trotz der Absenz deutscher TV-Übertragungen bequem verfolgen? Zehn Dinge, die Sie zum Start der Playoffs wissen müssen.

Start der NBA-Playoffs – Eigenheiten der Playoffs

Was unterscheidet den Basketball in den Playoffs von der regulären Saison? Wer sind die Favoriten im Osten und im Westen? Wie stehen Dirk Nowitzkis Chancen auf die Titelverteidigung mit den Dallas Mavericks und vor allem: Wie lässt sich die entscheidende Phase der NBA trotz der Absenz deutscher TV-Übertragungen bequem verfolgen? Zehn Dinge, die Sie zum Start der Playoffs wissen müssen.

Text: Jonas Beckenkamp

Wenn es im amerikanischen Sport in die sogenannte "Postseason" geht, verändert sich der Charakter des Geschehens auf drastische Weise. Auch der Playoffbasketball unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom herkömmlichen Geplänkel in der NBA. Bei normalerweise 82 Spielen (in dieser verkürzten Saison waren es 66) lassen es die Mannschaften mitunter auch mal etwas ruhiger angehen, Verteidigungen agieren lasch und wer in hohen Rückstand gerät, schenkt Partien ab, um sich zu schonen. Das ist in den Playoffs anders: Ruhig geht es dann allenfalls im Training zu, wo hauptsächlich an der Taktik gefeilt wird.

Das Spiel verlangsamt sich zusehends, die Abwehrreihen rücken enger zusammen und die Intensiät auf dem Parkett erhöht sich. Viele Trainer verkleinern ihre Rotation und vertrauen nur noch ihren sieben bis acht besten Akteuren. All das hat zur Folge, dass weniger Punkte fallen und deutlich mehr Ellbogen fliegen.

Bild: REUTERS 27. April 2012, 14:252012-04-27 14:25:40 © SZ.de/jbe/jüsc/goro