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Ernährung und Sport:Fit dank Pflanzenmilch

Motorsports: FIA Formula One World Championship, WM, Weltmeisterschaft 2019, Grand Prix of Russia, 44 Lewis Hamilton (G

Vertreter veganer Ernährung: Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton.

(Foto: imago images/HochZwei)

Erhöhte Ausdauer, weniger Muskelkater und dazu noch umweltbewusst: Spitzensportler wie Lewis Hamilton und Bayerns Serge Gnabry preisen die Vorteile der veganen Ernährung - doch die Umstellung hat auch Tücken.

Lewis Hamilton und das Thema Umweltschutz - das ist eine schwierige Kombination. Auf seinen Social-Media-Kanälen postet der Formel-1-Weltmeister regelmäßig Aufrufe gegen die Klimakrise und für Tierrechte. Was die Sache kompliziert macht, ist die Tatsache, dass er nicht gerade die umweltfreundlichste Sportart betreibt und unter anderem einen Privatjet besitzt. Da liegt der Vorwurf der Doppelmoral nahe. "Werdet vegan", forderte er zuletzt die Millionen Menschen auf, die ihm auf Instagram folgen, "es ist die einzige Möglichkeit, um unseren Planeten wirklich zu retten." Auch dazu muss man wissen, dass Hamilton bald selbst eine vegane Restaurantkette startet und sich möglicherweise als deren bester Werbeträger sieht.

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