bedeckt München

Olympia:Zeigt her, die Medaillen

Tausende Fans empfangen die deutsche Olympia-Mannschaft in Frankfurt. Bundespräsident Gauck dankt den Sportlern, danach fließt zumindest etwas Sekt.

8 Bilder

German Olympic Team Welcome Home Reception

Quelle: Bongarts/Getty Images

1 / 8

Zwei Tage nach dem Ende der Olympischen Sommerspiele in Rio ist die deutsche Mannschaft am Dienstagmittag mit zwei Sondermaschinen in Frankfurt gelandet.

Empfang deutsche Olympia-Mannschaft

Quelle: dpa

2 / 8

"Die, die mit mir im Flieger waren, haben sich vorbildlich benommen", sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann (rechts) nach der Landung.

Empfang deutsche Olympia-Mannschaft

Quelle: dpa

3 / 8

Immer noch zum Schreien: Laura Ludwig, Olympiasiegerin im Beachvolleyball, freut sich über den Empfang der deutschen Sportler auf dem Römer in Frankfurt.

Hoffmann celebrates with other German athletes after their return from the 2016 Rio Olympics in Frankfurt

Quelle: REUTERS

4 / 8

Lara Hoffmann schaffte es mit der 4x400-Meter-Staffel zwar nicht ins Finale. Dafür hat sie aus Brasilian einen Samba-Kopfschmuck mitgebracht.

German Olympic Team Welcome Home Reception

Quelle: Bongarts/Getty Images

5 / 8

Mehrere tausend Fans empfingen die 423-köpfige Olympia-Mannschaft, darunter der Kanute und Fahnenträger bei der Abschlussfeier, Sebastian Brendel.

Empfang deutsche Olympia-Mannschaft

Quelle: dpa

6 / 8

Bundespräsident Joachim Gauck bedankte sich bei Brendel, der zweimal Gold gewann, für die Leistungen der Sportler.

German Olympic Team Welcome Home Reception

Quelle: Bongarts/Getty Images

7 / 8

"Ganz Deutschland sagt euch Danke", rief Gauck den Sportlern zu. Auch seine Frau Daniela Schadt, Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann und Innenminister de Maizière waren unter den Gratulanten.

Empfang deutsche Olympia-Mannschaft

Quelle: dpa

8 / 8

Im Rathaus trugen sich die Sportler in das Goldene Buch der Stadt ein. Danach gab es eine kleine Sektdusche von Hockeyspielerin Janne Müller-Wieland.

© sz.de/dpa/getty/reuters/cdo

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite