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Kuriose Namen der Olympiateilnehmer:Federball-Duell mit Bruce/Li

Dong Dong ist Olympiasieger im Trampolinspringen, Naomi Flood fährt natürlich Kanu und das Badminton-Duo Bruce/Li verliert einen Kampf: Manche Olympiateilnehmer machen ihren Namen alle Ehre - doch wie überwand der Brite Paul Drinkhall seine Niederlage? Die schönsten Namen der Spiele in der Übersicht.

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Olympics Day 7 - Gymnastics - Trampoline

Quelle: Getty Images

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Dong Dong ist Olympiasieger im Trampolinspringen, Naomi Flood fährt natürlich Kanu und das Badminton-Duo Bruce/Li verliert einen Kampf: Manche Olympiateilnehmer machen ihren Namen alle Ehre - doch wie überwand der Brite Paul Drinkhall seine Niederlage? Die schönsten Namen der Spiele in der Übersicht.

Was für ein Geräusch macht es, wenn ein Trampolinspringer auf und ab hüpft? Vielleicht "Dong Dong". Und wie heißt der Olympiasieger Im Trampolinspringen? Richtig: Dong Dong. Der 23-jährige Chinese hat eine einmalige Leistung vollbracht: Der Klang seiner Sportart und seines Namens haben perfekt zusammen gefunden.

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Quelle: AFP

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Die Australierin Naomi Flood nimmt erstmals bei Olympischen Spielen teil. Im Kajak. Zuvor war sie Skirennfahrerin und Triathletin, erst seit zwei Jahren betreibt die 25-Jährige die Sportart, die perfekt zu ihr - und zu ihrem Namen - passt.

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Quelle: AFP

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Arianna Vanderpool-Wallace ist Schwimmerin - was sonst! In London sprang sie bei den Rennen über 50 und 100 Meter Freistil in den Pool.

Belgium's Evi Van Acker sails in the ninth race of the women's Laser Radial class at the London 2012 Olympic Games

Quelle: REUTERS

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Seglerin Evi Van Acker aus Belgien hat dagegen irgendwie die falsche Sportart gewählt. Auf dem Wasser würde man van Acker zumindest dem Namen nach nicht erwarten.

Italy's Dante Boninfante returns ball during team practice for men's volleyball competition at London 2012 Olympic Games in London

Quelle: REUTERS

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Literarischer kann ein Name nicht sein: Im italienischen Volleyballteam spielt Dante Boninfante mit. Das klingt wie ein Dichter und ein Gedicht in einem. Hätte etwas, wenn der 35-Jährige nach dem Ende seiner sportlichen Karriere ein Buch schreibt.

London 2012 - Badminton

Quelle: dpa

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Bruce Lee war ein großer Kämpfer, Alex Bruce (re.) und Michele Li - als Paar als Bruce/Li - haben ihren Kampf bei Olympia verloren. Das Badminton-Duo aus Kanada verpasste im Spiel gegen die Russinnen Valeria Sorokina und Nina Vislova die Bronze-Medaille und wurde nur Vierte. Die Trainerin war ein wenig enttäuscht: Sie heißt mit Nachnamen Lee. Das ist kein Witz. 

Madagascar's Harinelina N Rakotondramanana competes on the women 48Kg Group A weightlifting competition at the London 2012 Olympic Games

Quelle: REUTERS

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Ein Name, der nach großen und langen Dramen klingt: Harinelina N Rakotondramanana aus Madagaskar nahm bei Olympia im Gewichtheben bis 48 Kilo teil. Das große Drama blieb allerdings aus, Rakotondramanana wurde nur 12.

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Quelle: AFP

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Noch ein wenig länger, um eine Unterschrift zu setzen, benötigt Rakotondramananas Gewichtheber-Kollege Saeid Mohammadpourkarkaragh. Der Iraner ist mit 94 Kilo fast doppelt so schwer wie Disziplinkollegin Rakotondramanana - und sein Name hat auch noch einmal fünf Buchstaben mehr. Rekord bei Olympia!

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Quelle: AFP

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Zara Phillips, die Enkelin von Queen Elizabeth II., nahm als Vielseitigkeitsreiterin bei Olympia teil - und holte Silber mit der Mannschaft. Doch es gibt einen weiteren "royalen" Olympioniken: Prince Mumba. Der 800-Meterläufer trug bei der Eröffnungsfeier die Fahne Sambias - unter den Augen der echten Royals. Außerdem gingen bei Olympia eine Königin und ein Kaiser an den Start: Die US-Amerikanerin Caroline Queen ist Kanutin, der Australier Ryan Napoleon Schwimmer.

Olympics Day 7 - Table Tennis

Quelle: Getty Images

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Profisportler zu sein, hat auch negative Seiten: Es gilt, enthaltsam zu leben. Süßigkeiten und erst recht Alkohol - tabu! Ob sich der britische Tischtennsispieler Paul Drinkhall streng daran hält? Womöglich nicht: Denn er verlor bereits in der dritten Runde gegen Dimitrij Ovtcharov. Hoffentlich begoss er sein Aus wenigstens auf die britische Art: In der Trinkhalle. 

© Süddeutsche.de/sonn/jbe
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