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Gala in Sotschi:Spaß auf dem Eis

Ein letztes Mal flitzen die Athleten in Sotschi übers Eis - dieses Mal geht es aber nicht um Punkte. Bei der Eiskunstlauf-Gala können die Sportler ein paar Kunststücke zeigen. Nicht alle nehmen die Veranstaltung ernst. Bilder vom Schaulaufen.

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Sotschi 2014 - Eiskunstlauf

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Ein letztes Mal flitzen die Athleten in Sotschi übers Eis - dieses Mal geht es aber nicht um Punkte. Bei der Eiskunstlauf-Gala können die Sportler ein paar Kunststücke zeigen. Nicht alle nehmen die Veranstaltung ernst. Bilder vom Schaulaufen.

Dass Eiskunstlauf nicht immer ernst sein muss, zeigten die Athleten in Sotschi bei der abschließenden Gala am Samstagabend. Noch einmal flitzten die Sportler auf Kufen durch den "Iceberg"-Palast - dieses Mal ging es aber nicht um Punkte.

Sotschi 2014 - Eiskunstlauf

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Der Spanier Javier Fernandez zwängte sich in einen Aerbobic-Anzug, zeigte ein paar alberne Figuren und ließ sich mit Wasser übergießen.

Sotschi 2014 - Eiskunstlauf

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Etwas eleganter präsentierte sich Olympiasiegerin Adelia Sotnikowa. Die Russin hatte sich in der Kür überraschend und umstritten gegen die südkoreanische Weltmeisterin Kim Yuna durchgesetzt. Die Entscheidung der Punktrichter sorgte für einigen Ärger.

Figure Skating - Winter Olympics Day 15

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Ebenso überraschend wie der Sieg von Sotnikowa war die Tatsache, dass Julia Lipnitskaia keine Medaille im Einzelwettbewerb holte. Die 15-Jährige wird in Russland als Wunderkind gefeiert. Bei der Gala konnte sie noch einmal ganz befreit, ohne Druck übers Eis sausen.

Sotschi 2014 - Eiskunstlauf

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Auch das deutsche Paar Aliona Savchenko und Robin Szolkowy waren extra noch einmal zurück nach Sotschi gereist, um bei der Gala mitzulaufen. Für sie verliefen die Olympischen Spiele enttäuschend: Im Paarlauf holten sie nur die Bronzemedaille.

Sotschi 2014 - Eiskunstlauf

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Am Ende des Abends performten alle Läufer noch einmal gemeinsam. Dann wurde es dunkel.

Sotschi 2014 - Eiskunstlauf

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Und Kim Yuna stand alleine im Schweinwerferlicht. Die Zuschauer und ihre Kollegen applaudierten der Südkoreanerin, die ihre Karriere nach den Olympischen Spielen beenden will.

© SZ.de/bero
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