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Fußball international:Sydney entlässt Trainer Babbel

19th January 2020; Bankwest Stadium, Parramatta, New South Wales, Australia; A League Football, Western Sydney Wanderer; markus babbel

War seit Mai 2018 Trainer in Sydney: Ex-Nationalspieler Markus Babbel.

(Foto: imago images/Action Plus)

Nach drei Niederlagen in Serie ist Schluss für den ehemaligen Profi beim australischen Erstligisten. Die deutschen NHL-Profis Greiss und Kühnhackl verlieren im Penaltyschießen.

Fußball, international: Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Markus Babbel ist als Trainer des australischen Klubs Western Sydney Wanderers entlassen worden. Dies teilte der Klub nach dem 0:1 (0:1) gegen Perth Glory, der dritten Liga-Niederlage nacheinander, mit. Der 47-jährige Babbel war bei den Wanderers seit Mai 2018 im Amt. Über seine Nachfolge will der Klub, bei dem auch die beiden Ex-Bundesligaspieler Nicolai Müller und Pirmin Schwegler spielen, zeitnah entscheiden.

Premier League, Manchester United: Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United muss voraussichtlich sechs Wochen auf Torjäger Marcus Rashford verzichten. Der englische Nationalspieler hatte im FA-Cup-Spiel gegen die Wolverhampton Wanderers (1:0) eine Rückenverletzung erlitten. Nach dem Ausfall des Stürmers könnte Manchester noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. Teammanager Ole Gunnar Solskjaer kündigte nach der 0:2-Niederlage beim FC Liverpool "kurzfristige Geschäfte, die wir machen müssen" an.

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Das Team von Jürgen Klopp feiert gegen Manchester United seinen 19. Erfolg in Serie. Real Madrid übernimmt in Spanien vorerst die Tabellenspitze.

Eishockey, NHL: Die New York Islanders mit den deutschen Eishockeyprofis Thomas Greiss und Tom Kühnhackl haben in der nordamerikanischen Profiliga NHL die dritte Niederlage in Serie kassiert. Am Sonntagabend (Ortszeit) unterlagen die Islanders bei den Carolina Hurricanes mit 1:2 (0:1, 1:0, 0:0) nach Penaltyschießen. Goalie Greiss konnte in der regulären Spielzeit 31 von 32 Schüssen parieren, musste aber im Penaltyschießen drei Mal hinter sich greifen. Kühnhackl stand 14 Minuten auf dem Eis.

Zuvor hatte sich Nationalspieler Dominik Kahun beim 4:3 (1:3, 1:0, 2:0) seiner Pittsburgh Penguins im Duell mit den Boston Bruins eine noch nicht näher definierte Oberkörperverletzung zugezogen. Der 24 Jahre alte Stürmer kam ab Beginn des zweiten Drittels nicht mehr aufs Eis. Seit seinem NHL-Debüt in der vergangenen Saison hat Kahun lediglich ein Spiel verpasst. Ohne ihn drehten die Penguins - nach 0:3-Rückstand im ersten Drittel - am Ende noch das Spiel. Durch den Sieg im direkten Duell schieben sich die Penguins (67 Punkte) in der Tabelle der Eastern Conference bis auf einen Punkt an die Bruins heran und festigen ihren dritten Platz. Die Islanders liegen mit 61 Punkten auf Platz fünf im Osten.

© SZ.de/sid/dpa/jss
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