Fußball Ingolstadt holt Nouri als neuen Cheftrainer

Steht künftig für Ingolstadt an der Seitenlinie: Alexander Nouri (Archivbild)

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Der Fußball-Zweitligist hat einen Nachfolger für Stefan Leitl gefunden. Das deutsche Fedcup-Team spielt in Braunschweig gegen Weißrussland. Und Timo Boll ist bei der Tischtennis-EM nicht zu schlagen.

Meldungen im Überblick

Fußball, 2. Bundesliga: Der FC Ingolstadt hat Alexander Nouri als neuen Trainer verpflichtet. Wie der oberbayerische Fußball-Zweitligist bekanntgab, tritt der frühere Bremer Erstliga-Coach die Nachfolge von Stefan Leitl an. Der 39-Jährige erhielt wie auch sein Assistent Markus Feldhoff einen Vertrag bis 2020. Er wird schon am Dienstag im Auswärtsspiel gegen 1. FC Köln auf der Bank sitzen. Der FCI hatte sich am Wochenende nach der zweiten enttäuschenden Niederlage von Leitl getrennt.

Tennis, Fedcup: Das deutsche Fed-Cup-Team wird sein Erstrundenmatch 2019 gegen Weißrussland in Braunschweig austragen. Dies teilte der Deutsche Tennis Bund (DTB) mit. Gespielt wird am 9. und 10. Februar 2019 in der 4500 Zuschauer fassenden Volkswagen Arena. Für das Match gegen die Weißrussinnen wird ein Hartplatz verlegt. Wer für das Team von Kapitän Jens Gerlach spielen wird, ist noch offen. "Ich hoffe, dass mir für die Begegnung gegen Weißrussland sowohl Angelique Kerber als auch Julia Görges fit und gesund zur Verfügung stehen werden", sagte Gerlach: "Außerdem gibt es einen großen Kreis weiterer Spielerinnen, die für die Partie in Frage kommen.

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Tischtennis, EM: Rekordchampion Timo Boll (Düsseldorf) ist zum siebten Mal Europameister im Einzel. Im Finale von Alicante besiegte der 37 Jahre alte Weltranglistenvierte den Rumänen Ovidiu Ionescu vom Bundesligisten Post SV Mühlhausen 4:1 (6:11, 11:7, 11:9, 11:6, 11:5).Damit trat Boll, der sich im Halbfinale gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Patrick Franziska (Saarbrücken) mit 4:3 durchgesetzt hatte, sechs Jahre nach seinem bis dato letzten EM-Einzeltitel die Nachfolge des Franzosen Emmanuel Lebesson an.Bolls insgesamt 18. EM-Titel bescherte dem Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) eine Rekordbilanz in der 60-jährigen EM-Geschichte von erstmals drei Goldmedaillen in den fünf Einzelwettbewerben. Vor Bolls Sieg über Ionescu hatten das Mixed Ruwen Filus/Han Ying (Fulda/Düsseldorf-Tarnobrzeg) und das Damen-Doppel Kristin Lang/Nina Mittelham (Kolbermoor/Berlin) gewonnen. Mit zusätzlich vier Bronzemedaillen kehrt der DTTB als Gewinner der Nationenwertung aus Spanien zurück.

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