Frauen-WM: Einzelkritik – Annike Krahn

Einzige deutsche Spielerin, die bisweilen genau so spielt, wie sie heißt. Mit wenig Eleganz, dafür mit unwirschen Luftkerzen und Chaos-Grätschen, trotzdem meist feste Größe im Abwehrgetümmel. Half sogar ihrer Kollegin Saskia Bartusiak aus, die nicht ihren besten Tag erwischte. Am Gegentor schließlich schuldlos.

Bild: dapd 9. Juli 2011, 23:422011-07-09 23:42:27 © sueddeutsche.de/mikö