Frauen-WM: Einzelkritik – Nadine Angerer

Erlebt eine seltsame WM. Alles, was bislang auf ihr Tor kam, war entweder viel zu schwach oder unhaltbar. Hat deshalb gefühlt noch keinen echten Ball pariert. Gegen Japan änderte sich das in der 108. Minute: Nachdem sie zunächst kaum gefordert war, sah sie beim 0:1 zumindest unglücklich aus. Verbrachte die letzten Spielminuten traurig mit verschränkten Armen hinter dem Kopf.

Bild: REUTERS 9. Juli 2011, 23:422011-07-09 23:42:27 © sueddeutsche.de/mikö