Drei Rennen vor Saisonende, beim Großen Preis von Indien, macht Vettel dann seinen vierten Weltmeistertitel in Serie perfekt, als dritter Fahrer nach Juan Manuel Fangio und Michael Schumacher. Bei manchen Rennen zuvor hatten ihn die Fans ausgepfiffen, ob seiner Dominanz. Als Vettel in Indien nach seinem Sieg aus dem Auto steigt ist das alles vergessen: die Fans jubeln.

In der Saison 2014 läuft es dann weniger gut. Das Auto schwächelt, Vettels Red Bull kann mit den Mercedes nicht mithalten, die Beziehung beginnt zu bröckeln. Im Oktober 2014 gibt Vettel dann seinen Abschied bekannt: Er soll künftig für Ferrari starten.

Bild: REUTERS 4. Oktober 2014, 11:232014-10-04 11:23:13 © sueddeutsche.de/jbe/ebc