Start der Deutschen Eishockey Liga:"Es ist so eine Jetzt-erst-recht-Nummer"

Lesezeit: 8 min

Start der Deutschen Eishockey Liga: Am Donnerstag beginnt die 29. Saison der Deutschen Eishockey Liga. Die Kölner Haie empfangen den EHC Red Bull München (im Bild).

Am Donnerstag beginnt die 29. Saison der Deutschen Eishockey Liga. Die Kölner Haie empfangen den EHC Red Bull München (im Bild).

(Foto: Andreas Gora/dpa)

Der DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke spricht trotz Corona, Krieg und Energiekrise zum Saisonstart von steigenden Erlösen und erklärt, warum dünnes Eis besser sein kann.

Interview von Johannes Schnitzler

Mit dem Gastspiel des EHC Red Bull München bei den Kölner Haien beginnt am Donnerstag (19.30 Uhr/Magentasport) die 29. Spielzeit der Deutschen Eishockey Liga. Gernot Tripcke, 54, ist fast von Anfang an dabei, der in Kiel geborene Anwalt führt seit 2000 die Geschäfte der DEL. Die vergangenen beiden Jahre zählten zu den herausforderndsten seiner Amtszeit. Nun, glaubt er, brechen für den Profisport wieder bessere Zeiten an. Die Liga peile schon in dieser Saison einen Umsatzrekord an, "Richtung 150 Millionen Euro", sagt Tripcke. Sorgen bereiten ihm der Nachwuchs und der Breitensport. Ein Gespräch über kalte Duschen, glückliche Ehen - und die Fußball-WM.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Magazin
Liebe und Partnerschaft
Und was, wenn nur einer ein Kind will?
Geheimdienste im Ukraine-Krieg
An der unsichtbaren Front
Interview mit Sido
"Mein Problem war selbst für die Profis relativ neu"
Mutlose Mädchen
Wissen
»Die Töchter wollen nicht so ein Leben wie ihre erschöpften Mütter«
Erbschaft
Jetzt noch schnell das Haus verschenken
Zur SZ-Startseite