Toni Kroos

Viele Ballkontakte, viele Aktionen im Spielaufbau, viele Zuspiele an den richtigen Mitspieler, die zu 102 Prozent ihr Ziel erreichten. Die dominante Bedeutung fürs große Ganze hatte Kroos diesmal nicht, was vor allem daran lag, dass Özil, Müller, Götze und Kimmich besser im Spiel waren. Kroos durfte sich somit auf die wesentlichen Aufgaben beschränken, die in der hinteren Linie anfielen.

Bild: AFP 21. Juni 2016, 20:152016-06-21 20:15:29 © SZ.de/jbe/schm