Rafinha

Ging in Minute 37 plötzlich in Gebetshaltung, auf Knien erhob Rafinha seine Hände und schwor in Richtung Schiedsrichter Turpin, dass er wirklich, wirklich, wirklich, wirklich kein Foul gespielt hatte. Turpin erwies sich allerdings als gänzlich unreligiös und zudem vertraut mit Rafinhas Repertoire - er gab trotzdem Gelb. Und Rafinha war untröstlich, natürlich.

Bild: REUTERS 12. Dezember 2018, 23:082018-12-12 23:08:21 © SZ.de/jbe