JahreswechselKaum noch Datenklau an Geldautomaten - Schaden auf Rekordtief

Frankfurt/Main (dpa) - Datendiebe kommen an Geldautomaten in Deutschland immer seltener zum Zug. Von Januar bis Ende November 2015 manipulierten Kriminelle nach Branchenangaben bundesweit 111 Automaten, um Kartendaten und Geheimnummer von Bankkunden auszuspähen. Im Gesamtjahr 2014 wurden 145 manipulierte Geldautomaten gezählt. Der Bruttoschaden durch solche "Skimming"-Angriffe sank im laufenden Jahr auf das Rekordtief von 2,5 Millionen Euro. Vor allem die Einführung einer speziellen Technik hat nach Einschätzung der Branche Kriminellen das Handwerk erschwert.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Frankfurt/Main (dpa) - Datendiebe kommen an Geldautomaten in Deutschland immer seltener zum Zug. Von Januar bis Ende November 2015 manipulierten Kriminelle nach Branchenangaben bundesweit 111 Automaten, um Kartendaten und Geheimnummer von Bankkunden auszuspähen. Im Gesamtjahr 2014 wurden 145 manipulierte Geldautomaten gezählt. Der Bruttoschaden durch solche „Skimming“-Angriffe sank im laufenden Jahr auf das Rekordtief von 2,5 Millionen Euro. Vor allem die Einführung einer speziellen Technik hat nach Einschätzung der Branche Kriminellen das Handwerk erschwert.

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