Geduldig lässt sie sich von jährlich mehr als einer Million Touristen fotografieren. Doch weder ihre zierliche Statur noch das fortgeschrittene Alter bewahrt die vom heimischen Bildhauer Edvard Eriksen geschaffene Figur vor vandalischen Angriffen.

Vor sieben Jahren erwog die Stadtverwaltung, das Wahrzeichen der dänischen Hauptstadt weiter ins Wasser zu versetzen, "damit die Jungfrau nicht pausenlos betatscht oder anderen merkwüdigen Dingen ausgesetzt werden kann". Die Liste "merkwürdiger Dinge" fällt wahrlich lang aus.

22. August 2008, 12:092008-08-22 12:09:00 © sueddeutsche.de/cag/beu