Annegret Kramp-KarrenbauerMerkels Hoffnungsträgerin

Annegret Kramp-Karrenbauer galt als Wunschkandidatin der Bundeskanzlerin für den Parteivorsitz. Nun hat sie dieses Ziel erreicht. Eine politische Karriere in Bildern.

Von Markus C. Schulte von Drach

Die politische Karriere von Annegret Kramp-Karrenbauer beginnt 1981 mit dem Eintritt in die CDU im Saarland. Es ist die Partei des Kanzlers Helmut Kohl, die ein Generalsekretär namens Heiner Geißler zu modernisieren versucht. Die 1962 geborene Kramp-Karrenbauer engagiert sich in der Jungen Union Saar, in der sie zeitweilig stellvertretende Landesvorsitzende ist, zugleich ist sie viele Jahre Mitglied im Stadtrat von Püttlingen. Bevor sie 1998 als Nachrückerin für Klaus Töpfer in den Bundestag einzieht, macht sie eine klassische Parteikarriere. Allerdings ist es mit der politischen Arbeit auf Bundesebene bereits im selben Jahr wieder vorbei. Bei der Wahl verpasst sie den erneuten Einzug in den Bundestag. (Bild: Kramp-Karrenbauer (Mitte), gemeinsam mit Peter Altmaier (rechts) 1998 als Wahlkämpferin.)

Bild: dpa 7. Dezember 2018, 17:012018-12-07 17:01:02 © SZ.de