VerteidigungVerteidigungspolitiker sehen Rüstungsrisiken in Milliardenhöhe

Berlin (dpa) – Verteidigungspolitiker aus Koalition und Opposition sehen bei den laufenden Rüstungsprojekten der Bundeswehr Risiken in Milliardenhöhe. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, nannte unter anderem den Kampfjet "Eurofighter" und das Aufklärungssystem "Isis" aus der Skandal-Drohne "Euro Hawk" als Problemfälle. "Es gibt tatsächlich Risiken in Höhe von mehreren Milliarden Euro", sagte der SPD-Politiker der dpa. Der Grünen-Haushaltsexperte Tobias Lindner schätzte die Risiken in der "Bild"-Zeitung auf drei Milliarden Euro.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) – Verteidigungspolitiker aus Koalition und Opposition sehen bei den laufenden Rüstungsprojekten der Bundeswehr Risiken in Milliardenhöhe. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, nannte unter anderem den Kampfjet „Eurofighter“ und das Aufklärungssystem „Isis“ aus der Skandal-Drohne „Euro Hawk“ als Problemfälle. „Es gibt tatsächlich Risiken in Höhe von mehreren Milliarden Euro“, sagte der SPD-Politiker der dpa. Der Grünen-Haushaltsexperte Tobias Lindner schätzte die Risiken in der „Bild“-Zeitung auf drei Milliarden Euro.

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