USADie Botschaft lautet Hass

Lesezeit: 10 Min.

Verfick dich: Anhänger des Kandidaten Donald Trump begrüßen die freie Presse auf einer Wahlkampfveranstaltung in Cincinnati, Ohio, im Oktober 2016.
Verfick dich: Anhänger des Kandidaten Donald Trump begrüßen die freie Presse auf einer Wahlkampfveranstaltung in Cincinnati, Ohio, im Oktober 2016. Mike Segar / Reuters

Auch in Deutschland wird im Netz denunziert und durch den Wolf gedreht. In den USA aber ist der Hass zur kapitalen Bedrohung des Alltags geworden.

Von Hubert Wetzel, Washington

SZ bei Google bevorzugen

Der Waffenhändler liebt seine Waffen. Es redet über sie, als seien es Söhne, die ab und an Blödsinn machen, aber eigentlich nette Jungs sind. "Dieser kleine Kerl hier - robust, zielgenau, verlässlich, der kann ganz schön Schaden anrichten", sagt er und nimmt ein Gewehr von der Wand. This little guy. Die Waffe ist schwarz und ölig, sie glänzt matt. Es ist ein Sturmgewehr vom Typ AR-15, gebaut von der uramerikanischen Firma Colt, etwa drei Kilo Stahl und Plastik. "Diese Burschen sind sehr beliebt, wir verkaufen jede Menge davon."

Zur SZ-Startseite

Donald Trump
:"Er ist womöglich von Angst überwältigt"

Kann man die Psyche eines Menschen aus der Distanz beurteilen? Prominente Psychiater und Psychologen meinen, im Fall des US-Präsidenten sei es geboten.

SZ Plus

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: