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USA:Die Botschaft lautet Hass

FILE PHOTO: Supporters of Republican U.S. presidential nominee Donald Trump scream and gesture at members of the media in a press area at a campaign rally in Cincinnati

Verfick dich: Anhänger des Kandidaten Donald Trump begrüßen die freie Presse auf einer Wahlkampfveranstaltung in Cincinnati, Ohio, im Oktober 2016.

(Foto: Mike Segar / Reuters)

Auch in Deutschland wird im Netz denunziert und durch den Wolf gedreht. In den USA aber ist der Hass zur kapitalen Bedrohung des Alltags geworden.

Der Waffenhändler liebt seine Waffen. Es redet über sie, als seien es Söhne, die ab und an Blödsinn machen, aber eigentlich nette Jungs sind. "Dieser kleine Kerl hier - robust, zielgenau, verlässlich, der kann ganz schön Schaden anrichten", sagt er und nimmt ein Gewehr von der Wand. This little guy. Die Waffe ist schwarz und ölig, sie glänzt matt. Es ist ein Sturmgewehr vom Typ AR-15, gebaut von der uramerikanischen Firma Colt, etwa drei Kilo Stahl und Plastik. "Diese Burschen sind sehr beliebt, wir verkaufen jede Menge davon."

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