US-Medien zum zweiten TV-Duell"Schrei-Wettkampf statt präsidiale Debatte"

Angriffslust, rhetorisches Geschick, gute Konter: Die US-Medien sind elektrisiert von der "intensivsten Debatte", die es jemals bei einem TV-Duell gegeben habe. Der Rückkampf habe "mit bloßen Fäusten" stattgefunden - und einen klaren Sieger hervorgebracht.

US-Medien zum zweiten TV-Duell – The New York Times: präsidentieller Faustkampf

Angriffslust, rhetorisches Geschick, gute Konter: Die US-Medien sind elektrisiert von der "intensivsten Debatte", die es jemals bei einem TV-Duell gegeben habe. Der Rückkampf habe "mit bloßen Fäusten" stattgefunden - und einen klaren Sieger hervorgebracht.

"Die Rivalen bringen ihre bloßen Fäuste zum Rückkampf mit" titelt die New York Times auf ihrer Internetseite. Obama und Romney hätten sich eine der intensivsten Auseinandersetzungen geliefert, die es je bei einem TV-Duell zwischen zwei Präsidentschaftsbewerbern gegeben habe. Plötzlich hervorbrechende Spannungen, persönliche Zurechtweisungen und gegenseitige Vorwürfe - in Hempstead sei einfach alles dabei gewesen.

17. Oktober 2012, 10:052012-10-17 10:05:57 © Süddeutsche.de/feko/gba