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Terror im Irak:Zwölf Sicherheitskräfte getötet

Bei schweren Kämpfen mit Aufständischen im Nordosten des Iraks sind nach Angaben eines Regierungssprechers zwölf Sicherheitskräfte ums Leben gekommen.

Bei schweren Kämpfen mit Aufständischen im Nordosten des Iraks sind nach Angaben eines Regierungssprechers zwölf Sicherheitskräfte ums Leben gekommen. Kämpfer des Terrornetzwerks al-Qaida hätten am Donnerstag einen Militärhubschrauber unter Beschuss genommen und ihn zur Notlandung gezwungen, sagte ein Sprecher der Provinz Dijala, Salih Ebressim Chalil. Ein Soldat sei ums Leben gekommen, ein weiterer verletzt worden.

Bereits am Mittwochabend seien elf Polizisten bei Gefechten in der Ortschaft Hadid, rund zehn Kilometer nördlich der Provinzhauptstadt Bakuba, ums Leben gekommen, sagte Chalil. Die al-Qaida im Irak hatte sich zu der schweren Anschlagsserie vom Montag bekannt, bei der landesweit 115 Menschen getötet wurden.

© Süddeutsche.de/dapd
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