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SZ Espresso:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig ist - und was Sie auf SZ.de besonders interessiert hat.

Von Franziska Schwarz

Der Tag kompakt

Vorbereitungen auf den internationalen Klimagipfel. Von Montag an tagen Vertreter aus 196 Staaten in Paris. Warum das Treffen in Paris schon im Ansatz gescheitert ist, erläutert Hermann Ott. Wo die Erderwärmung bereits verheerende Folgen hat, zeigt diese SZ-Digital-Reportage von den Marshallinseln.

Gedenken an die Opfer der Terroranschläge von Paris. Gäste aus aller Welt kommen in der französischen Hauptstadt zusammen. Die Bilder der offiziellen Zeremonie. In Europa waren seit den 1970ern meist Separatisten oder Nationalisten für Terroranschläge verantwortlich; islamistische Angriffe sind ein recht neues Phänomen, zeigt diese Analyse.

Frankreich erwägt, mit syrischen Regierungstruppen zusammenzuarbeiten. Ziel ist die Bekämpfung der Terrormiliz IS. Gegner des Assad-Regimes lehnen den Vorschlag strikt ab. Zum Bericht. Wie Deutschland Frankreich gegen den IS helfen will, erfahren Sie in dieser Übersicht. Wo die Bundeswehr zurzeit international im Einsatz ist, zeigt diese Karte.

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

"Menschen begegnen muslimischen Männern mit Angst". Sexistisch und gefährlich? Diese Vorurteile über muslimische Männer sagen viel über die deutsche Gesellschaft aus, findet Publizistin Kübra Gümüşay.

Captagon - Droge des Krieges. Ein Aufputschmittel ist beliebt im Nahen Osten - und im syrischen Bürgerkrieg. Auch bei den Anschlägen von Paris könnte Captagon eine Rolle gespielt haben.

"Haarfetischistin" nach vernichtender Online-Bewertung verurteilt. Eine enttäuschte Kundin greift in sozialen Netzwerken ein Münchner Friseurgeschäft jahrelang an. Nun muss sie zahlen.

SZ-Leser diskutieren

Wie viel sollten werdende Eltern über ihr Ungeborenes wissen? Leser Peter13 gibt zu Bedenken, ob "Moral und Ethik mit der Medizin (Pränataldiagnostik) schritthalten" können. Monikamm207 fordert, dass Eltern zumindest im Falle einer Krankheit oder Fehlentwicklung des Ungeborenen keinesfalls allein gelassen werden sollten. Denn es sei nicht davon auszugehen, so Leser Eroland, dass Eltern der Versuchung widerstehen können, "alles, was möglich ist, über das Ungeborene in Erfahrung zu bringen". Diskutieren Sie mit uns.

© SZ.de/fran
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