Antisemitismus:Selbstverteidigung

Lesezeit: 11 min

Tür mit Schwarz
Synagoge Halle

Die Tür der Synagoge in Halle, Humboldtstraße 52: Steht man direkt vor ihr, erkennt man noch die Spuren von Blei, dort, wo die Kugeln ins Holz eingedrungen sind.

(Foto: REUTERS / FABRIZIO BENSCH)

Die 51 Menschen in der Synagoge von Halle verdanken ihr Leben einem starken Stück Holz. Gekauft von einer Spende aus New York. 13 000 Euro. Die Geschichte einer Tür.

Von Georg Mascolo und Ronen Steinke

In "Selbstverteidigung" vom 16./17. November 2019 auf Seite Drei hieß es, die Türe der Synagoge in Halle sei durch eine Spende der Jewish Agency bezahlt worden. Das ist nicht korrekt. Tatsächlich hat die Jüdische Gemeinde, wie ihr Vorsitzender inzwischen präzisiert hat, die Türe aus eigenen Mitteln angeschafft. Lediglich Teile der Sicherheitsanlage an der Türe, insbesondere die Videokamera dort, seien von der Jewish Agency bezahlt worden.

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