RegierungOpposition stellt Misstrauensantrag nach Protesten in Bangkok

Bangkok (dpa) - Nach den Massenprotesten in Bangkok hat die Opposition den Druck auf die thailändische Regierung mit einem Misstrauensantrag im Parlament weiter erhöht. Sie wirft Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra Versagen vor. Es geht unter anderem um die umstrittene Politik garantierter Reispreise für Bauern. Ziel der Opposition ist es aber, die Regierung wegen ihrer Nähe zum Ex- Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra zu stürzen. Die jetzige Regierungschefin ist seine Schwester. Tausende Demonstranten wollen durch zivilen Ungehorsam die Regierung in die Knie zwingen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Bangkok (dpa) - Nach den Massenprotesten in Bangkok hat die Opposition den Druck auf die thailändische Regierung mit einem Misstrauensantrag im Parlament weiter erhöht. Sie wirft Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra Versagen vor. Es geht unter anderem um die umstrittene Politik garantierter Reispreise für Bauern. Ziel der Opposition ist es aber, die Regierung wegen ihrer Nähe zum Ex- Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra zu stürzen. Die jetzige Regierungschefin ist seine Schwester. Tausende Demonstranten wollen durch zivilen Ungehorsam die Regierung in die Knie zwingen.

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