Raubkunst:Verscherbelt

Lesezeit: 13 min

Raubkunst: Tausende solcher Terrakotten sind in Museen und privaten Sammlungen gelandet - oft unter fragwürdigen Umständen.

Tausende solcher Terrakotten sind in Museen und privaten Sammlungen gelandet - oft unter fragwürdigen Umständen.

(Foto: Lutz Mükke)

Seit Jahrtausenden liegen die Tonfiguren der Nok-Kultur unter der Erde Nigerias. Heute fallen Grabräuber und Kunsthändler über sie her. Auf den Spuren eines weltweiten Millionengeschäfts.

Von Lutz Mükke und Vanessa Offiong

Der Händler im Hilton

Draußen ist es Nacht geworden, vor den Fenstern des Hilton-Hotels in Abuja leuchtet das türkisblaue Licht des Pools. Endlich summt das Telefon. Es ist die Rezeption, sie meldet einen Gast.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Interview mit Sido
"Mein Problem war selbst für die Profis relativ neu"
Mode
Mit Stil ins 18-Grad-Büro
A young woman enjoying snowfall in Amsterdam; Frieren Interview Hohenauer
Gesundheit
"Viel effektiver als eine Fettschicht ist Muskelmasse als Kälteschutz"
Enjoying the fresh sea air; loslassen
Liebe und Partnerschaft
»Solange man die Emotionen zulässt, ebben sie auch wieder ab«
SZ-Magazin
Liebe und Partnerschaft
Und was, wenn nur einer ein Kind will?
Zur SZ-Startseite