SZ am Abend:Nachrichten am 28. September 2022

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SZ am Abend: Ein weiteres Entlastungspaket ist in Arbeit, um die stetig steigenden Preise für Energie für die Bürgerinnen und Bürger abzufedern. Eine Einigung ist jedoch schwer.

Ein weiteres Entlastungspaket ist in Arbeit, um die stetig steigenden Preise für Energie für die Bürgerinnen und Bürger abzufedern. Eine Einigung ist jedoch schwer.

(Foto: Norbert Försterling/dpa)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Martin Tofern

Nachrichten kompakt

Länder fordern Gegenleistung für Entlastungspaket. Die Ministerpräsidenten machen ihre Zustimmung von finanziellen Zugeständnissen des Bundes abhängig. Einigkeit besteht bei dem Wunsch nach Abschaffung der Gasumlage. Zum Artikel

Hausdurchsuchungen bei der AfD. Staatsanwaltschaft und LKA filzen die Parteizentrale und sechs weitere Ziele. Es geht um mutmaßlich illegale Spenden und den Verdacht eines Verstoßes gegen das Parteiengesetz. Zum Artikel

Was genau ist dieser Streckbetrieb von Atomkraftwerken? Wirtschaftsminister Robert Habeck hält den Weiterbetrieb von zwei Atomkraftwerken nun doch für erforderlich. Was ist passiert? Und was bedeutet das konkret? Antworten auf die wichtigsten Fragen. Zum Artikel (SZ Plus)

Streckbetrieb: Das Phantom von Isar 2. Carsten Müller leitet das letzte noch laufende bayerische AKW. Doch wer ist der Mann, an den nur sehr schwer ranzukommen ist? Zum Artikel (SZ Plus)

Warum Apple immer stärker auf München setzt. Das Oktoberfest nimmt er gern mit, aber eigentlich kommt Apple-Chef Tim Cook in die Stadt, um den neuen Entwicklungsstandort zu besuchen. Der ist inzwischen der größte in Europa und wird immer wichtiger für den Konzern. Zum Artikel

Alles zum Krieg in der Ukraine

Ölpreis-Deckel soll Teil neuer Sanktionen der EU gegen Russland sein. Die EU-Kommission bereitet ein achtes Maßnahmenpaket gegen Moskau vor. Es soll auch Importverbote für russische Produkte im Wert von sieben Milliarden Euro geben. Zum Artikel

Sabotage an Nordstream 1 und 2: Gaswolke im Meer. Hunderte Millionen Kubikmeter Erdgas strömen aus den zerstörten Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Die Folgen der Lecks für Klima und Umwelt sind angeblich lokal begrenzt. Zum Artikel

Putins Mann im Donbass. Sergej Kirijenko begleitet den Kremlchef schon seit Jahrzehnten. Nun soll er ihm die Macht in der Ostukraine sichern. Der Mann vertritt die offizielle Propagandalinie des Kremls. Zum Artikel

Was außerdem noch wichtig war

Das hat heute viele Leser interessiert

Hurrikan "Ian": Kein Strom mehr auf Kuba. Der Wirbelsturm bewegt sich nun auf Florida zu. Einen solchen habe es in dieser Region seit einem Jahrhundert nicht mehr gegeben, sagen Experten. 2,5 Millionen Menschen sollen sich in Sicherheit bringen. In Asien wütet Taifun "Noru" - mindestens 24 Menschen sterben. Zum Artikel

Berühmte Bergsteigerin Hilaree Nelson ist tödlich verunglückt. Ein Suchteam findet die Amerikanerin, die im Himalaya in eine Gletscherspalte gestürzt war. Hilaree Nelson galt als Pionierin und als eine der bedeutendsten Ski-Bergsteigerinnen. Zum Artikel

Tim Cook auf dem Oktoberfest: So happy. Prost! Apple-Chef Tim Cook schleicht sich auf die Wiesn, ein bekannter Moderator prostet ihm zu. Im Käferzelt dominiert die Farbe Rot. Zum Artikel

Zu guter Letzt

BGH-Urteil: "Wucher!"-Schimpfen auf Ebay ist erlaubt. Ist die Bewertung "Ware gut, Versandkosten Wucher!!" zu negativ und muss gelöscht werden? Der BGH sagt: nein. Verärgerte Kunden dürfen scharf formulieren. Zum Artikel

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