SZ am Abend:Nachrichten am 26. September 2022

Lesezeit: 2 min

Wahl in Italien 2022: Giorgia Meloni nach ihrem Wahlsieg

Für die 45-jährige Römerin Meloni ist der Wahlsieg auch ein persönlicher Triumph: Sie könnte die erste Frau sein, die es in Italien zur Regierungschefin bringt.

(Foto: Antonio Masiello/Getty Images)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Martin Tofern

Nachrichten kompakt

Postfaschistin Meloni auf dem Weg nach oben. Die Postfaschistin Giorgia Meloni und ihre Partei sind die klaren Wahlsieger. Italien rückt nach rechts. Und erstmals könnte eine Frau das Land regieren. Zum Artikel

MEINUNG Kann ja nicht schlimmer werden, sagen die Italiener. Wirklich? Viele Italiener sind enttäuscht und wütend, also ist nun eine Postfaschistin dran. Doch Giorgia Meloni hat keine Lösungen parat, Sinn für Zukunft schon gar nicht. Und ihre Strategie ist durchschaubar. Zum Artikel (SZ Plus)

Schüsse in russischer Schule: viele Tote und Verletzte. In Ischewsk östlich von Moskau werden mindestens 15 Menschen getötet, unter ihnen elf Kinder. Der Täter nimmt sich selbst das Leben, der Kreml spricht von einem "terroristischen Akt". Zum Artikel

Regierung sucht Alternative zur Gasumlage. Laut SPD-Chef Kühnert wird es in dieser Woche eine Lösung geben. FDP-Chef Lindner hält aber an der Schuldenbremse fest. Zum Artikel

EXKLUSIV Bahnvorstand Pofalla soll bei Stammstrecken-Problemen abgewiegelt haben. Beim Streit um Verzögerungen und Kostenexplosion beim Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke rückt nun auch Ronald Pofalla in den Blick. Der Ex-Kanzleramtsminister und spätere Bahnvorstand soll die Berechnungen der eigenen Experten heruntergespielt haben. Zum Artikel (SZ Plus)

Umfrage: Mehrheit der Bayern gegen Abstandsregel für neue Windräder. Auch nach der Lockerung der 10-H-Regel ist aus der CSU noch oft zu hören, dass der Bau von Windrädern Ärger mit sich bringen kann. Die Bevölkerung sieht das laut einer Befragung aber mehrheitlich anders. Zum Artikel

Bundesregierung: Scholz hat Corona. Der Bundeskanzler ist positiv auf das Virus getestet worden und jetzt im Kanzleramt in Isolation. Er soll milde Erkältungssymptome haben. Zum Artikel

Alles zum Krieg in der Ukraine

Die Ukrainer ziehen den Knoten enger. Nach der erfolgreichen Offensive im Nordosten peilen Kiews Truppen die nächsten Ziele im Donbass an. Lyman ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene, über den Russland seine Truppen mit Material versorgt. Zum Artikel

Russischer Reservist schießt auf Leiter eines Rekrutierungsbüros. Der Gouverneur von Irkutsk bestätigt, dass der 25-jährige Mann für den Krieg eingezogen werden sollte und dann das Feuer eröffnete. Russland hat offenbar große Probleme bei der Teilmobilmachung. Zum Liveblog (SZ Plus)

Was außerdem noch wichtig war

Das hat heute viele Leser interessiert

Wie Russlands Wagner-Söldner Gefangene rekrutieren. An die Front, im Tausch gegen Straferlass und Geld: Eine kremlnahe Gruppe wirbt in Gefängnissen um Kämpfer. In den Einheiten soll Gnadenlosigkeit herrschen - auch gegenüber den eigenen Leuten. Zum Artikel (SZ Plus)

Das giftige Erbe der Maya. Die Maya färbten Häuser und Gegenstände gerne mit Zinnober. Doch dadurch haben sie ihre Städte offenbar massiv mit Quecksilber verseucht. Zum Artikel

Oktoberfest: Die Bösewichte kommen durch die Hintertür auf die Wache. Für 17 Tage ist die Wiesnwache mit 600 Beamten die größte Polizeidienststelle Bayerns. Ihr neuer Leiter Christian Schäfer erklärt, warum die Beamten auf dem Festgelände kaum Masken tragen - und wie sie die Respektlosigkeit mancher Oktoberfestbesucher erleben. Zum Artikel

Zu guter Letzt

Test-Mission der Nasa: Wie Bedrohungen aus dem Weltall abgewehrt werden sollen. Die Raumsonde "Dart" soll in der Nacht auf Dienstag auf dem Asteroidenmond Dimorphos einschlagen, um ihn aus seiner Bahn zu lenken. Kann das klappen? Zum Artikel (SZ Plus)

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