SZ am Abend:Das Wochenende kompakt - die Übersicht für Eilige

Lesezeit: 2 min

Was an diesem Wochenende wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Anna Ernst

Was wichtig war

Djokovic verlässt Australien. Die Bundesrichter haben entschieden, das Urteil ist nicht anfechtbar: Der nicht geimpfte Tennisprofi erhält kein Visum und wird nicht bei den am Montag beginnenden Australian Open antreten dürfen. Er respektiere die Entscheidung des Gerichts, teilte der Weltranglistenerste mit. Medienberichten zufolge ist er zunächst nach Dubai unterwegs. Zum Artikel (SZ Plus)

Tsunami nach Ausbruch von Unterwasservulkan. Der gewaltige Ausbruch in der Nähe des Inselstaates Tonga löst am Wochenende in weiten Teilen des Pazifiks Flutwellen aus. Viele Staaten versetzen ihre Küstenregionen in Alarmbereitschaft. Tsunami-Wellen werden auch in Neuseeland, Japan und Fidschi registriert. Das Ausmaß der Schäden in Tonga ist noch unbekannt. Die Kommunikation mit dem Inselstaat ist nur schwer möglich. Zum Artikel

Geiselnahme in Synagoge in Texas beendet. US-Medienberichten zufolge hatte ein bewaffneter Mann während eines Gottesdienstes in der Synagoge in Colleyville, einem Vorort von Dallas-Fort Worth, vier Geiseln genommen. Die Geiselnahme endet am Samstagabend. Nach mehr als zehn Stunden werden alle Geiseln freigelassen. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages:

Das Wichtigste zum Coronavirus

Drosten sieht Omikron auch als Chance an. Der Virologe stellt ein normales Leben wie vor der Pandemie in Aussicht. Die Gräben zwischen den Ampel-Partnern werden in der Debatte um eine Impfpflicht indes tiefer: Der offenbar mildere Verlauf der Omikron-Variante lässt in der FDP-Bundestagsfraktion die Zweifel wachsen, ob die Impfpflicht das richtige Mittel gegen die Corona-Pandemie ist. Zum Artikel

"Der Booster wird auch von Teenagern sehr gut vertragen." Die Stiko empfiehlt allen Kindern und Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19. Wie gut diese Altersgruppe danach geschützt ist, erklärt der Immunologe Carsten Watzl. Zum Artikel (SZ Plus)

Regelmäßige Partys in Downing Street - trotz Lockdown. Medienberichten zufolge gab es unter dem Motto "Wine-time Fridays" wiederholt Zusammenkünfte, obwohl zu diesem Zeitpunkt Treffen in Innenräumen gemäß den Auflagen streng verboten waren. Der Premier habe Mitarbeiter ermutigt, "Dampf abzulassen" und auch selbst mehrmals bei diesen Zusammenkünften vorbeigeschaut, heißt es. Zum Artikel

Das hat am Wochenende viele interessiert

Der Fluch des Tanzverbots. Die Reeperbahn steht für vieles, wofür die Pandemie nicht steht: Lust, Leben, Ausgelassenheit. Doch nach Feiern ist dort kaum jemandem zumute. Ein Besuch bei jenen, die die Amüsiermeile am Leben halten. Zum Artikel

Baumgart zieht den Hut. Der FC Bayern noch coronageschwächt? Beim 4:0 in Köln widerlegt die Elf von Julian Nagelsmann Mutmaßungen über Spannung im Titelkampf. Neben Robert Lewandowski überzeugt auch Rückkehrer Leroy Sané auf Anhieb. Zum Artikel

Gegen jede Wahrscheinlichkeit. 12,7 Millionen Mal wurde Vax­zevria von Astra Zeneca in Deutschland verimpft. Bei 106 Menschen trat danach eine seltene Nervenerkrankung auf. Wie gehen Staat und Gesellschaft mit den Betroffenen um? Über einen Fall aus Berlin. Zum Artikel (SZ Plus)

Zu guter Letzt

"Die Kuh ist 20 Minuten online." Der türkische Bauer Izzet Kocak lässt sein Milchvieh in der virtuellen Realität grasen. Das zahlt sich beim Melken aus. Wenn nur die dicken Kuhschädel nicht wären. Zum Artikel

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