SZ am Morgen:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

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SZ am Morgen: Ein ukrainischer Soldat beim Einsatz an der Frontlinie im Osten des Landes.

Ein ukrainischer Soldat beim Einsatz an der Frontlinie im Osten des Landes.

(Foto: Andriy Dubchak/AP)

Was wichtig ist und wird.

Von Julia Bergmann

Das Wichtigste zum Coronavirus

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz erreicht mit 470,6 neuen Höchstwert. Auch bei den Neuinfektionen meldet das Robert-Koch-Institut einen neuen Rekord von 92 223. Der Omikron-Anteil in Deutschland steigt auf 73 Prozent. Das RKI meldet zudem eine hohe Auslastung der Testlabore. Zu den Corona-News

Supreme Court blockiert Bidens Impfpflicht für größere Unternehmen. Mit einer Impf- und Testpflicht für etwa 80 Millionen Angestellte in den USA wollte der Präsident die Omikron-Welle brechen - vergebens. Immerhin bleibt ihm ein Teilerfolg: das oberste Gericht stimmt zu, dass sich Beschäftigte im Gesundheistwesen künftig immunisieren lassen müssen. Zum Artikel

Was heute wichtig ist

Ukraine-Konflikt: OSZE warnt vor "größter Kriegsgefahr seit 30 Jahren". Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa beobachtet die Lage vor allem an der umkämpften Grenzlinie im Donbass. Doch ihre Mittel in dem Konflikt sind begrenzt. Die OSZE-Beobachter sind unbewaffnet, aus Sicherheitsgründen finden Patrouillen nur bis zum Einbruch der Dunkelheit statt. Und immer wieder hat sich die Mission darüber beklagt, dass ihre Arbeit behindert wird. Zum Artikel

Die Queen lässt Prinz Andrew fallen. Die Nachricht aus dem Palast ist kurz und kühl: Elizabeth II. entzieht ihrem Sohn sämtliche militärischen Dienstgrade - und reagiert damit auf entsprechende Forderungen. Die US-Amerikanerin Virginia Giuffre wirft Andrew in einem Zivilverfahren in den USA vor, sie als Minderjährige mehrfach missbraucht zu haben. Sie gibt an, zuvor Opfer eines von dem US-Multimillionär Jeffrey Epstein und seiner Ex-Partnerin Ghislaine Maxwell aufgebauten Missbrauchsrings geworden zu sein. Zum Artikel

Vorwürfe gegen WM-Gastgeber: Katar soll Terror finanziert haben. Um vor den Augen der Welt zu bestehen, streicht das Land den Dschihad aus den Schulbüchern. Doch der Verdacht, das Emirat finanziere Terrororganisationen, bleibt bestehen. Gewisse Skepsis schüren zwei Rechtsstreite, die in London ausgefochten werden. Mehrere Opfer der dschihadistischen Al-Nusra-Front haben Schadenersatzklagen eingereicht. Die Kläger erklären, sie hätten durch die Terroristengruppe "schwere körperliche und psychische Verletzungen" erlitten. Und sie behaupten, katarische Banken und Privatpersonen finanzierten die Terrorgruppe. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen:

Bester Dinge

USA, UhuSA! In Washington, D.C., ist eine seltene Schneeeule aufgetaucht - und das Tier stellt so manche Sehenswürdigkeit in den Schatten. Zum Artikel

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