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SZ am Morgen: In den Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs gilt überall in Deutschland eine Maskenpflicht - daran wird sich vorläufig nichts ändern.

In den Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs gilt überall in Deutschland eine Maskenpflicht - daran wird sich vorläufig nichts ändern.

(Foto: Jörg Carstensen/picture alliance/dpa)

Was wichtig ist und wird.

Von Leopold Zaak

Was heute wichtig ist

49-Euro-Ticket für Busse und Bahnen soll im April kommen. Darauf verständigen sich die Verkehrsminister von Bund und Ländern. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen hält die Einführung erst von Mai an für realistisch. Keine Einigung erreichen sie bei der Frage, ob die Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr im Frühjahr auslaufen wird. Zum Artikel

Energiewende: EU fürchtet, dass Konzerne in die USA abwandern. Einerseits finden die Europäer es richtig gut, dass die Vereinigten Staaten mit dem sogenannten Inflationssenkungsgesetz endlich in die Energiewende einsteigen. Andererseits könnte das zur Folge haben, dass nun Milliarden an Investitionen nach Amerika gehen und die EU wirtschaftlich gewaltig ins Hintertreffen gerät. Das könnte einen Handelsstreit auslösen. Zum Artikel

Chinas Parteiführung droht mit hartem Vorgehen gegen neue Proteste. Die Kommunistische Partei macht in einer Stellungnahme zu den Demonstrationen am Wochenende "Infiltration und Sabotage feindlicher Kräfte" für die Störung der öffentlichen Ordnung verantwortlich. Man wolle den Konflikt "zeitgemäß" lösen, heißt es. Bereits in den Tagen zuvor wurde die Polizeipräsenz auf den Straßen verstärkt. Zum Artikel

Druck auf Deutschland bei Diskussion um "Patriot"-Lieferungen wächst. Bei einem Treffen mit den Nato-Außenministern spricht sich Nato-Generalsekretär Stoltenberg dafür aus, die Ukraine mit Flugsicherungssystemen zu unterstützen. Bislang weigert sich Deutschland, dem Land Patriot-Systeme zu liefern. Außenministerin Baerbock zeigt sich weiterhin skeptisch. Zum Artikel

Norwegens Ministerpräsident wehrt sich gegen Vorwürfe, Gas zu teuer zu verkaufen. In diesem Jahr könnte Norwegen mit Öl und Gas 120 Milliarden Euro netto verdienen. Viermal so viel wie 2021. Bundeswirtschaftsminister Habeck beschwerte sich jüngst über "Mondpreise" bei Gasexporteuren. Der Sozialdemokrat Jonas Gahr Støre sagt, sein Land wolle die hohen Preise nicht und argumentiert, sein Land profitiere auch nicht davon. Die hohen Strompreise belasteten Norwegen etwa mehr als andere Staaten. Zum Artikel

Bayerns Beamte bekommen mehr Geld. Das beschließt das Kabinett. Damit soll unter anderem auf gestiegene Lebenshaltungskosten reagiert werden. Der Zuschlag soll vor allem Familien begünstigen und sich an den Lebenshaltungskosten orientieren. Zum Artikel

Alles Wichtige zur Fußball-WM

USA siegen gegen Iran und ziehen ins Achtelfinale ein. In einem politisch aufgeladenen Spiel setzen sich die Vereinigten Staaten 1:0 durch, den Treffer erzielt der ehemalige Dortmunder Pulisic. Die große Frage ist nun, was nach ihrer Heimreise mit den iranischen Fußballern passiert, die beim ersten Spiel aus Protest die Hymne nicht mitgesungen hatten. Zum Artikel

England hat keine Mühe gegen Wales. Zweimal Rashford, einmal Foden: Das Team von Gareth Southgate gewinnt souverän mit 3:0 - und zieht als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Wales war auf dem Platz fußballerisch und auf der Tribüne akkustisch weit unterlegen. Zum Artikel

Senegal erreicht das Achtelfinale. Durch einen 2:1-Sieg gegen Ecuador erreicht der Afrikameister die K.o.-Phase. Das entscheidende Tor gelingt Innenverteidiger Koulibaly. Im Parallelspiel gewinnen die Niederlande gegen Katar ungefährdet mit 2:0. Zum Artikel

Stéphanie Frappart pfeift das DFB-Spiel gegen Costa Rica. Damit schreibt die Schiedsrichterin Geschichte: Sie ist die erste Frau, die ein Spiel bei einer Männer-Fußball-WM leitet. Es ist nicht ihr erster Meilenstein: Sie pfiff bereits als erste Frau ein Spiel der französischen Ligue 1, eine Partie der Champions League und eine Begegnung in der WM-Qualifikation. Zum Artikel

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