Als Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns dürfte Schwesig vor allem mit hohen Arbeitslosenzahlen zu kämpfen haben, außerdem mit fremdenfeindlichen Übergriffen und einer AfD, die mit über 20 Prozentpunkten in den Landtag eingezogen ist.

Im Bild: das Schloss Schwerin, Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern.

Bild: dpa 30. Mai 2017, 15:272017-05-30 15:27:16 © SZ.de/beah