Corona-Pandemie in Italien:Die Fehler von Bergamo und die "Eselchen" aus Venedig

Lesezeit: 4 min

Corona-Pandemie in Italien: Im März 2020 mussten Lastwagen Covid-19-Tote aus Bergamo in andere Orte bringen. Dass es so weit kam, lag offenbar auch an Versäumnissen im Gesundheitsministerium in Rom.

Im März 2020 mussten Lastwagen Covid-19-Tote aus Bergamo in andere Orte bringen. Dass es so weit kam, lag offenbar auch an Versäumnissen im Gesundheitsministerium in Rom.

(Foto: Massimo Paolone/AP)

Das Drama der Lombardei war nur zum Teil Schicksal. Hohe Funktionäre versuchten, Versäumnisse zu vertuschen. Die Staatsanwälte aus Bergamo gehen dem nun nach - mithilfe brisanter Chats.

Von Oliver Meiler, Rom

Das Drama von Bergamo war nicht nur Schicksal. Wenn es die norditalienische Stadt und ihre Provinz, die Bergamasca, während der ersten Welle der Pandemie im Frühling 2020 so früh und dann so herzzerreißend hart getroffen hat wie keine andere Gegend Europas, dann lag das auch an einer Serie von Fehlern - und wahrscheinlich auch an einem kapitalen Versäumnis im Gesundheitsministerium in Rom.

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