Innere Sicherheit:Hessen will Landesverwaltung vor Cyberangriffen schützen

Ein Mann sitzt am Rechner und tippt auf einer Tastatur. (Foto: Nicolas Armer/dpa/Symbolbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Wiesbaden (dpa/lhe) - Hessen will die elektronische Landesverwaltung besser vor Cyberangriffen schützen. Cyberattacken auf Universitäten, Kliniken, Energieversorger und Kommunen nähmen zu und zeigten, dass auch staatliche Institutionen zunehmend Ziel dieser Angriffe sind, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Dienstag im hessischen Landtag in Wiesbaden.

Die Landesregierung habe auf diese Entwicklung bereits im Jahr 2019 mit der Gründung des Cyber Competence Centers Hessen3C reagiert. Dieses solle mit dem neuen IT-Sicherheitsgesetz der Landesregierung nun als Zentrum für Informationssicherheit weiterentwickelt werden und künftig eigenständig operativ tätig werden können, kündigte Beuth an.

Das Cyber Competence Center hat derzeit seinen Sitz im hessischen Innenministerium. Die dort beschäftigten IT-Experten sind aber keine Polizeiermittler, sondern helfen und unterstützen etwa Unternehmen im Fall einer Cyberattacke. Über eine Hotline sind die Fachleute rund um die Uhr erreichbar.

© dpa-infocom, dpa:230321-99-38165/2

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