Ihr Forum"Pegida"-Demonstrationen: Politische Diskussion oder populistische Propaganda?

Ist die Sorge der "Pegida"-Demonstranten in Dresden nachvollziehbar?
Ist die Sorge der "Pegida"-Demonstranten in Dresden nachvollziehbar? Getty Images

In den östlichen Bundesländern liegt der Ausländeranteil durchschnittlich bei 2,5 Prozent. Trotzdem sind die Anwohner besorgt über die deutsche Flüchtlingspolitik. Wie lassen sich diese "patriotischen" Gedanken nachvollziehen?

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  • In Dresden sind 10 000 Anhänger des rechten Bündnisses "Pegida" gegen Islam und Zuwanderung auf die Straße gegangen.
  • Klar müssen wir Flüchtlingsheime bauen! Aber nicht hier. Hinter den Protesten gegen Flüchtlingsunterkünfte steckt nicht nur Rassismus. Die "besorgten Anwohner" finden scheinbar rationale Argumente.
  • Wo Heime für Asylbewerber eingerichtet werden sollen, reagieren Menschen häufig ablehnend. 44 Prozent der Deutschen hegen Vorurteile gegen Flüchtlinge - obwohl sie wenig von ihnen wissen.
  • In Dresden bekommen die Demos der dubiosen "Pegida" immer mehr Zulauf. Lutz Bachmann gilt als Gesicht der Aufmärsche. Mit Zorn, Wut und Hass kennt er sich aus. Mit Verbrechen auch.

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