Gedenken an AtombombenopferDer US-Präsident besucht Japans "Ground Zero"

Beim historischen Besuch in Hiroshima mahnt Obama die Welt, sicherzustellen, dass sich der Atombombenabwurf nicht wiederholt. Das Interesse im Land des ehemaligen Feindes ist groß.

US-Präsident Barack Obama hat in Hiroshima zum weltweiten Abbau der Atomwaffenarsenale aufgerufen. Die Weltgemeinschaft stehe in der gemeinsamen Verantwortung, sicherzustellen, dass sich das Leid nach einem Nuklearwaffeneinsatz nicht wiederhole, sagt Obama am Mahnmal für die Opfer des ersten Atombombenabwurfs der Geschichte, das er gemeinsam mit Japans Premier Shinzo Abe besucht.

Bild: AFP 27. Mai 2016, 12:092016-05-27 12:09:31 © SZ.de/gal/ewid/jab