Flüchtlingsstrom nach ItalienEndstation Lampedusa

Der Diktator ist weg - trotzdem versuchen viele Tunesier vor Armut und Chaos ins Ausland zu fliehen. Tausende strömten in den vergangenen Tagen auf die italienische Insel Lampedusa.

Der Versuch, vor dem Chaos in Tunesien nach Italien zu entkommen, endet für diese Flüchtlinge erst mal in einem Lager des Militärs auf Lampedusa. Die Behörden haben angesichts ihrer großen Zahl die eigentlich geschlossenen Flüchtlingslager auf der südlichsten italienischen Insel wieder geöffnet.

Bild: dpa 14. Februar 2011, 13:542011-02-14 13:54:40 © sueddeutsche.de/fiem/mcs/mcs