bedeckt München 14°

EKD-Ratspräsident im Interview:"Wir können Beten und Handeln nicht trennen"

Taufe Rettungsschiff Sea-Watch 4

Humanitäre Hilfe und politisches Zeichen zugleich ist die Sea-Watch 4 für den EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, hier auf der Brücke des Schiffes.

(Foto: Carsten Rehder/DPA)

Heinrich Bedford-Strohm über die Seenotrettung im Mittelmeer, die Kirche als politischen Akteur und den Wert der Seelsorge in Corona-Zeiten.

Von Annette Zoch

SZ: Herr Bedford-Strohm, im Juni 2019 hatte der evangelische Kirchentag die EKD aufgefordert, ein Schiff zur Seenotrettung ins Mittelmeer zu schicken. In Kürze soll die "Sea-Watch 4" starten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Panama Papers Mossack Fonseca Haftbefehl
Panama Papers
Oh, wie klein ist Panama
Psychologie
"Wie wir leben, beeinflusst unser Sterben"
Junge zeigt seinen Mittelfinger Bonn Germany 02 11 2012 MODEL RELEASE vorhanden Bonn Deutschlan
Erziehung
Ich zähle bis drei
Aktien Börsen Anlage
MSCI World
Der Schummel-Index, dem Anleger vertrauen
Bürogebäude von ThyssenKrupp in Essen
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"
Zur SZ-Startseite