EKD-Ratspräsident im Interview:"Wir können Beten und Handeln nicht trennen"

Taufe Rettungsschiff Sea-Watch 4

Humanitäre Hilfe und politisches Zeichen zugleich ist die Sea-Watch 4 für den EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, hier auf der Brücke des Schiffes.

(Foto: Carsten Rehder/DPA)

Heinrich Bedford-Strohm über die Seenotrettung im Mittelmeer, die Kirche als politischen Akteur und den Wert der Seelsorge in Corona-Zeiten.

Von Annette Zoch

SZ: Herr Bedford-Strohm, im Juni 2019 hatte der evangelische Kirchentag die EKD aufgefordert, ein Schiff zur Seenotrettung ins Mittelmeer zu schicken. In Kürze soll die "Sea-Watch 4" starten.

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