bedeckt München

Bilder der Gewalt-Nacht:Paris unter Schock

Tote auf den Straßen, Bewaffnete in einem Konzertsaal, Chaos im Fußballstadion. Bilder der Nacht aus Paris.

22 Bilder

Nach Attentaten von Paris - Bataclan Theater

Quelle: dpa

1 / 22

Am Morgen nach den Attentaten: Journalisten stehen vor dem Bataclan-Theater in Paris, in dem mehr als 80 Menschen von Terroristen wahllos erschossen wurden.

-

Quelle: AP

2 / 22

Die Gegend um das Theater ist in der Nacht beherrscht von Menschen, die unter Schock stehen, Polizisten und Sanitätern.

Paris attacks

Quelle: dpa

3 / 22

Rund hundert Geiseln sollen im Gebäude gewesen sein - Polizisten vor dem Konzertsaal Bataclan, in dem Bewaffnete Menschen in ihrer Gewalt hielten.

Many Dead After Multiple Shootings In Paris

Quelle: Getty Images

4 / 22

Fassungslose und unter Schock stehende Konzertbesucher werden mit einem Bus evakuiert.

Paris attacks

Quelle: Yoan Valat/dpa

5 / 22

Französische Polizisten gehen neben einem Eingang des Bataclan-Theaters in Deckung.

A member of the French fire brigade aids an injured individual near the Bataclan concert hall following fatal shootings in Paris

Quelle: REUTERS

6 / 22

Feuerwehrleute helfen einem Verletzten in der Nähe des Konzertsaals, Umstehende verfolgen schockiert die Ereignisse der Nacht.

Many Dead After Multiple Shootings In Paris

Quelle: Getty Images

7 / 22

Ein Opfer liegt mit einem Tuch abgedeckt auf dem Trottoir vor dem Bataclan-Theater.

-

Quelle: AFP

8 / 22

Großeinsatz im 10. Arrondissement - ein Verletzter wird nach einem der Anschläge in der Nacht in Sicherheit gebracht.

-

Quelle: AFP

9 / 22

Polizisten und Rettungskräfte am "Petit Cambodge", einem Restaurant, an dem die Schüsse fielen.

-

Quelle: AP

10 / 22

Orte des Schreckens mitten in der französischen Hauptstadt - Opfer auf dem Bürgersteig, mit Leichentüchern bedeckt.

Police control crowds leaving the Stade de France soccer stadium where explosions were reported during the France vs German friendly match

Quelle: REUTERS

11 / 22

Polizisten vor dem Stade de France - auch Prominente wie der französische Präsident François Hollande und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier waren im Stadion.

Paris attacks

Quelle: dpa

12 / 22

Rettungskräfte am Stade de France - während des Freundschaftsspiels Deutschland gegen Frankreich waren die Explosionen zu hören, die sich in der Nähe des Stadions ereigneten.

-

Quelle: Franck Fife/AFP

13 / 22

Forensiker an einem Restaurant, an dem ein Angriff stattfand - ganz in der Nähe des Fußballstadions.

-

Quelle: Christelle Alix/AFP

14 / 22

Der französische Präsident im Kontrollraum der Sicherheitskräfte im Stadion. Er erfährt soeben telefonisch von den Attacken. Anschließend wurde er in Sicherheit gebracht.

-

Quelle: AFP

15 / 22

Kurz darauf rief er eine Krisensitzung im Élysée-Palast zusammen. Bei seiner Ansprache an das französische Volk rief Präsident Hollande den Ausnahmezustand aus und ordnete die Schließung der Grenzen an.

-

Quelle: Franck Fife/AFP

16 / 22

Szenen aus der Arena nach dem Freundschaftsspiel - Fans mussten auf den Rasen, damit die Anlage kontrolliert geräumt werden konnte.

-

Quelle: Michel Euler/AP

17 / 22

Menschen nach dem Freundschaftsspiel am Stade de France. Das Spiel wurde nicht abgebrochen.

Many Dead After Multiple Shootings In Paris

Quelle: Getty Images

18 / 22

Ein Polizist patrouilliert vor der Bataclan Konzerthalle.

-

Quelle: AP

19 / 22

Soldaten der französischen Armee waren ebenfalls im Einsatz.

-

Quelle: AFP

20 / 22

Am Boulevard des Filles du Calvaire werden Menschen in Sicherheit gebracht.

-

Quelle: AFP

21 / 22

Die Behörden riefen die Einwohner von Paris auf, in ihren Häusern zu bleiben. Viele konnten in der Nacht wegen der Anschläge nicht nach Hause oder hatten keine Bleibe. Tausende Bewohner von Paris boten ihre Wohnungen daher für völlig Unbekannte unter dem Schlagwort #PorteOuverte über Twitter an. In der Nacht gab es binnen weniger Stunden 480 000 Tweets dazu.

-

Quelle: AFP

22 / 22

Die Stimmung in Paris ist auch in den frühen Morgenstunden gespenstisch. Überall sind Sirenen zu hören, Sicherheitskräfte riegeln die Schauplätze der Anschläge ab.

© SZ.de/chrb/dayk

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite