Zwei Jahre nach der Ölpest im Golf von MexikoKranke Fische, kranke Menschen

Die Fische im Golf von Mexiko leiden noch immer deutlich sichtbar an den Folgen der Katastrophe: Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform "Deepwater Horizon" und löste die schlimmste Ölpest in der US-Geschichte aus. Auch die Helfer von damals klagen über Gesundheitsbeschwerden.

Am 20. April 2010 explodiert im Golf von Mexiko die Ölbohrplattform Deepwater Horizon. Elf Arbeiter sterben, Millionen Liter Erdöl strömen ins Meer. Es vergehen 87 Tage, bis der Betreiberkonzern BP das Leck unter Kontrolle hat.

Zwei Jahre später sind die Folgen für Mensch und Natur noch lange nicht ausgestanden. Dieses bereits 2011 aufgenommene Foto zeigt einen Fisch, der im Golf von Mexiko gefangen wurde. An ihm sind Schäden zu sehen, die in Zusammenhang mit der größten Ölpest der USA stehen. Daran hat sich ...

Bild: AP/Courtesy Donald Waters 20. April 2012, 11:482012-04-20 11:48:43 © Süddeutsche.de/dpa/dapd/leja/okl