Syrien-Krieg:Neue Heimat

Lesezeit: 10 min

Syrien-Krieg: In seiner Heimatstadt, wie Mohammad Quteish sie sich erträumt, steht auch die Zitadelle wieder (hier links im Bild), die er vor dem Krieg so gern besuchte.

In seiner Heimatstadt, wie Mohammad Quteish sie sich erträumt, steht auch die Zitadelle wieder (hier links im Bild), die er vor dem Krieg so gern besuchte.

(Foto: Alex Kalman / Mmuseumm)

Mitten im syrischen Krieg versucht ein Junge aus Aleppo, der Zerstörung etwas entgegenzusetzen: Er bastelt sich seine Stadt so, wie er sie sich wünscht - noch schöner als vor den Bomben

Von Mike Szymanski

Mohammad Quteish war zehn Jahre alt, als der arabische Frühling, der längst keiner mehr ist, auch über sein Land kam. Heute ist Aleppo nur noch die Stadt, in der "die Bestien der Nacht" erwachen, "eine nach der anderen", wie der Dichter Fuad Mohammed Fuad schrieb.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Bürogebäude von ThyssenKrupp in Essen
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"
München
Stichwort "Ingwer": Schuhbeck vor Gericht
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Proteste im Iran: Demonstration gegen Kopftuchzwang
Proteste in Iran
"Unser größtes Problem ist die Gender-Apartheid"
Soziale Ungleichheit
"Im Laufe des Lebens werden wir unzufriedener - aber die einen mehr als die anderen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB