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Prozesse - Berlin:Prozess gegen mutmaßlichen Raser verschoben

Berlin
Die Statue der Justitia steht im Gegenlicht der Sonne. Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

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Berlin (dpa/bb) - Der Prozess gegen einen Autofahrer, der sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert und dabei mehrere andere Fahrzeuge beschädigt haben soll, ist verschoben worden. Zu der geplanten Verhandlung am Freitag vor dem Amtsgericht Tiergarten war der Angeklagte nicht erschienen. Der Verteidiger des 30-Jährigen erklärte, sein Mandant sei erkrankt. Das Gericht verschob den Prozessbeginn daraufhin auf den 12. März.

Der Mann soll mit Geschwindigkeiten von bis zu 117 km/h durch die Stadtteil Treptow und Köpenick gerast sein. Er sei bei dem Geschehen im September 2018 in einem Mietfahrzeug unterwegs gewesen - ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Zudem habe er unter Einfluss von Drogen gestanden. Erst nach einer Kollision mit einem Lichtmast sei die Fahrt beendet gewesen. Dem Angeklagten wird unter anderem ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahren ohne Fahrerlaubnis zur Last gelegt.

© dpa-infocom, dpa:210225-99-594346/3

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