Pippa Middleton über ihren RuhmDas Kreuz mit der Po-pularität

Ihr Hinterteil hat Pippa Middleton einen eigenen Adelstitel eingebracht. "Her Royal Hotness" wird sie von der Yellow Press liebevoll genannt. Doch die unfreiwillig Geadelte kann ihrer Blitz-Popularität nicht nur Positives abgewinnen.

Ihr Hinterteil hat Pippa Middleton einen eigenen Adelstitel eingebracht. "Her Royal Hotness" wird sie von der Yellow Press liebevoll genannt. Doch die unfreiwillig Geadelte kann ihrer Blitz-Popularität nicht nur Positives abgewinnen.

Während manches Starlet seine körperlichen Vorzüge gezielt einsetzt, um darüber bekannt zu werden, ist einer jungen Britin der Ruhm ihrer Rundungen eher unangenehm. Pippa Middleton, Schwester der früheren Kate Middleton und heutigen Herzogin Catherine von Cambridge, hat sich jetzt erstmals zu ihrer Blitz-Popularität geäußert. "Es ist verblüffend, auf der ganzen Welt wegen deiner Schwester, deinem Schwager und deinem Hintern erkannt zu werden", sagte sie im Vorfeld der Veröffentlichung ihres Buches "Celebrate", in dem die 29-Jährige Tipps für eine gelungene Party gibt. Boulevardmedien hatten Pippa nach ihrem Auftritt bei der Royal Wedding im April 2011 den Spitznamen "Her Royal Hotness" verpasst.

Eines Tages werde sie sich vielleicht einen Reim darauf machen können, so die unfreiwillig Geadelte: "Bis dahin kann man wohl mit Recht sagen, dass die Sache ihre Vor- und Nachteile hat." Ein positiver Aspekt, das gibt sie unumwunden zu, sei ihre neue Karriere als Buchautorin.

Pippa Middleton bei einem Tennisturnier 2012

Bild: dpa 22. Oktober 2012, 13:112012-10-22 13:11:00 © sueddeutsche.de/jobr/metz/mri/bgr