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Partnersuche:"Springt doch einfach über euren müden Schatten"

Liebesg'schichten und Heiratssachen

Elizabeth T. Spira, 74, wurde 1942 auf der Flucht ihrer Eltern vor den Nazis in Glasgow geboren. Für ihre Arbeit als Journalistin erhielt sie viele Ehrungen. Ihre Arbeit gilt als vorbildhaft, unter anderen für Filmemacher wie Ulrich Seidl.

(Foto: Milenko Badzic/ORF)

Seit 20 Jahren hilft die Journalistin Elizabeth T. Spira einsamen Österreichern in ihrer Sendung "Liebesg'schichten und Heiratssachen" bei der Partnersuche. Ein Gespräch über Liebe, Mut und das Kratzen am rot-weiß-roten Lack.

Interview von Martin Zips

Das Wiener Kaffeehaus "Prückel" an einem sonnigen Herbsttag. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Schauspieler Hermann Schmid, betritt die österreichische Fernsehjournalistin Elizabeth T. Spira den Raum. Schmid holt sich eine Zeitung, Spira setzt sich weit entfernt von ihm an einen anderen Tisch. "So ist es besser", sagt sie zum Reporter. Spira kennt sich aus mit der Beziehung zwischen Mann und Frau: Seit 20 Jahren besucht sie einsame Österreicherinnen und Österreicher in ihren Wohnungen. Ihre Sendung "Liebesg'schichten und Heiratssachen", die im Alpenstaat Kultstatus besitzt, führt Menschen zusammen. An diesem Mittwoch läuft die vorerst letzte Folge (ORF2, 20.15 Uhr, Wiederholung auf 3sat am Donnerstag um 11.45 Uhr).

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