Indien:Verschüttet im Tunnel

Indien: Nach einem Erdrutsch ist der viereinhalb Kilometer lange Tunnel in dem Himalaja-Gebiet vor fast zwei Wochen eingebrochen.

Nach einem Erdrutsch ist der viereinhalb Kilometer lange Tunnel in dem Himalaja-Gebiet vor fast zwei Wochen eingebrochen.

(Foto: Arund Sankar/AFP)

Ganz Indien fiebert bei der Rettung von 41 Arbeitern mit, die seit zehn Tagen in einem eingestürzten Tunnel festsitzen. Durch ein Rohr werden sie jetzt mit Linsen, Nüssen und Puffreis versorgt - doch wann sie gerettet werden können, ist ungewiss.

Von David Pfeifer, Bangkok

In Indien gibt es in diesen Tagen kein größeres Thema als die Rettung der 41 Arbeiter, die vor zehn Tagen in einem kollabierten Tunnel im Himalaja eingesperrt wurden. Und spätestens seit dem verloren gegangenen Kricket-Finale am vergangenen Sonntag drückt die zahlenmäßig größte Nation der Welt geschlossen den Eingesperrten die Daumen, damit zumindest diese Sache gut ausgeht.

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