Justiz:Abrechnungsbetrug mit Corona-Tests

Justiz: Ein Tropfen hängt am Röhrchen eines Corona-Antigen-Testkits.

Ein Tropfen hängt am Röhrchen eines Corona-Antigen-Testkits.

(Foto: Marijan Murat/dpa)

Mit einer Corona-Teststation im Landkreis sollen ein Mann und eine Frau versucht haben, unrechtmäßig mehr als 335 000 Euro abzurechnen. Die für Betrug und Korruption im Gesundheitswesen zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg erhob Anklage beim Amtsgericht München gegen den 31-Jährigen und die 34-Jährige, unter anderem wegen gewerbsmäßigen Betrugs. Die beiden sollen vom 26. Januar bis zu ihrer Festnahme Mitte April 2022 deutlich mehr Schnelltests abgerechnet haben als sie tatsächlich durchführten. Außerdem sollen sie negative Testzertifikate ausgestellt haben, ohne dass ein Schnelltest gemacht wurde.

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