Perlach:Viele Baustellen

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Umstrittene Themen bei der Bürgerversammlung Perlach

Von Hubert Grundner, Perlach

An wichtigen, oft genug auch umstrittenen Themen mangelt es keineswegs, um aus der nächsten Bürgerversammlung für den Stadtbezirksteil Perlach eine spannende Veranstaltung zu machen: Sie findet am Donnerstag, 21. Oktober, in der Turnhalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums, Max-Reinhardt-Weg 27, statt; Beginn ist um 19 Uhr. Den größten Aussprachebedarf werden voraussichtlich der neue U-Bahnbetriebshof Neuperlach-Süd und die gerade anlaufende Stadtsanierung Neuperlachs wecken. Aber auch die Bebauung des ehemaligen sogenannten Siemens-Parkplatzes nördlich des Otto-Hahn-Rings wirft bei Bürgerinnen und Bürgern viele Fragen auf. Umso mehr gilt das für die Entwicklung des Hanns-Seidel-Platzes und den damit verbundenen Bau eines Kulturhauses, das ursprünglich schon vor Jahrzehnten hätte errichtet werden sollen. Aussagen zu aktuellem Sachstand und Zeitschiene des Projektes dürften von den Zuhörern mit größter Aufmerksamkeit registriert werden.

Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Manuel Pretzl, Vorsitzender der CSU-Fraktion. Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und der Bezirksausschussvorsitzende Thomas Kauer über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.

Ein Kontaktnachweis je Hausstand ist erforderlich. Dieser wurde mit der Einladung an alle Haushalte versandt und ist zur Bürgerversammlung mitzubringen. Ohne Abgabe des Kontaktnachweises bleibt der Zutritt verwehrt. Eine Teilnahme ist nur nach den am Tag der Bürgerversammlung gültigen Regelungen entsprechend der aktuellen Bayerischen lnfektionsschutzmaßnahmenverordnung möglich. Ebenfalls mitzubringen und durchgehend zu tragen ist eine medizinische Gesichtsmaske (oder FFP2-Maske), außer wenn ein Anliegen am Mikrofon vorgetragen wird. Für den Fall, dass der Mund-Nasen-Schutz aus gesundheitlichen Gründen oder wegen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht getragen werden darf, ist ein Nachweis in Form einer ärztlichen Bescheinigung erforderlich. Aufgrund der geltenden Abstandsregelungen ist das Platzangebot trotz der Größe der Turnhalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums begrenzt.

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