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Neuhausen:Wasservogelfest fällt ins Wasser

Eigentlich sollte ein grüngewandeter, blätterbekränzter Mensch, der sogenannte Wasservogel, von der Gerner Brücke ins Kanalwasser fallen. Stattdessen fällt das historische Fest, das für den 25. Juli terminiert war, selbst ins Wasser. "Angesichts der völlig unsicheren Situation in der Corona-Krise" haben sich die drei Veranstalter - die Neuhauser Geschichtswerkstatt, der Stadtteilkulturverein und die FT Gern - zur Absage entschlossen. "Der immense organisatorische Aufwand und die hohen Kosten wären nicht zu verantworten gewesen", teilen sie mit, wenn das Wasservogelfest, zu dem immer rund 4000 Besucherinnen und Festzugteilnehmer zu erwarten seien, kurzfristig doch nicht hätte stattfinden können. Ein neuer Anlauf ist für Juli 2023 geplant.

© SZ vom 11.06.2021 / son
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