Das Import Export ist tot. Es lebe das Import Export. Abschiedsfeiern hat der Laden in der Goethestraße wirklich schon genügende hinter sich, nun haben die Hauseigentümer den Betreibern noch einmal einen Aufschub gewährt - und das Experiment kann nach drei Monaten Pause weitergehen. Manchmal gibt es eben tatsächlich Wunder. Oder wie Tuncay Acar, der gemeinsam mit Michael Schild den Laden betreibt, das ausdrückt: "Die These hat sich mal wieder bestätigt, dass es doch so etwas wie einen intergalaktischen Wunschkosmos gibt." Bis Februar zumindest. Demnächst soll aber endgültig Schluss sein mit der Mischung aus sozialem Projekt, Kunstgalerie, Bar, Musik-Club und Wohnzimmer in den Räumen eines ehemaligen türkischen Gemüseladens. Aber wer weiß das schon sicher.

Mehr Informationen unter www.import-export.cc

Bild: Florian Peljak 23. November 2012, 11:192012-11-23 11:19:56 © Süddeutsche.de/wib