Adventskalender für gute Werke:Hoffnung in der Pandemie

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Leserinnen und Leser helfen Menschen aus der Region

Für viele Menschen in sozial schwierigen Verhältnissen ist das Leben durch die nun fast zwei Jahre andauernde Corona-Krise noch schwerer geworden. Die finanziellen Probleme werden immer größer, oft auch die soziale Isolation. Ihre Sorgen sichtbar zu machen, ihre Ängste und Wünsche ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, das hat sich der Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung zur Aufgabe gemacht. Jedes Jahr zur Adventszeit bekommen so notleidende Menschen aus dem Landkreis eine Stimme, um selbst von ihrer Situation zu berichten. Durch finanzielle Unterstützung da, wo es gerade am dringendsten ist, hilft der Adventskalender aber auch ganz konkret, das Leben der Menschen zumindest ein Stück weit zu verbessern. Sei es für eine dringende Anschaffung, die alleine nicht finanzierbar ist, oder einen Herzenswunsch, für den die Mittel nicht reichen. Möglich ist diese finanzielle Hilfe aber nur durch das große Engagement zahlreicher SZ-Leser, die den Adventskalender seit vielen Jahrzehnten durch ihre großzügigen Spenden unterstützen. Vielen Dank an alle, die dazu beitragen und mit ihrem Geld konkret Menschen aus der Region helfen!

Vier Personengruppen die ganz besonders unter der Pandemie leiden, werden an den vier Adventswochenenden von ihrer Situation berichten. Los geht es in dieser Ausgabe mit Kindern aus sozial benachteiligten Familien, die nicht immer in der Lage sind, sie so auszustatten, wie es die Pandemie nötig macht. Am Samstag, 4. Dezember, berichten wir über Senioren und Menschen mit Behinderung, denen durch inklusive Projekte eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden soll. Wie sehr die Pandemie auch die Integration erschwert hat, erzählen Betroffene dann am Samstag, 11. Dezember. Durch die Kontaktbeschränkungen sind viele Hilfsangebote ausgefallen, Homeschooling war in vielen Unterkünften kaum möglich. Dass Kinder besonders von den Pandemiemaßnahmen betroffen sind, darüber wird viel gesprochen und geschrieben. Am Samstag, 18. Dezember, sollen aber auch Eltern zu Wort kommen, die durch Unterrichtsausfälle, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geraten sind.

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