Für eine ''Weltstadt mit Scherz''Reigen gscherter Geister

Das kritische Derblecken und der gscherte Humor haben eine lange Tradition in München. Ein neu gegründeter Förderverein wirbt jetzt mit einer Satire-Ausstellung für eine ''Komische Pinakothek''.

Das kritische Derblecken und der gscherte Humor haben eine lange Tradition in München. Ein neu gegründeter Förderverein wirbt jetzt mit einer Satire-Ausstellung für eine ''Komische Pinakothek''.

Es soll ein Haus sein, in das man mit einem Lachen rein- und mit einem Lachen rausgeht, sagt Meisi Grill, die den Förderverein für eine ''Komische Pinakothek'' mit ins Leben gerufen hat. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Museum für satirische Kunst in München voranzutreiben. Sowohl Münchner Werke des bissigen Humors als auch Arbeiten von internationalen Künstlern sollen hier ausgestellt werden. In den weltweiten Reigen gscherter Geister reiht sich auch der österreichische Karikaturist Gerhard Haderer, der - wie in diesem Bild - gerne den Alltag auf's Korn nimmt.

Bild: Förderverein Komische Pinakothek e.V. 16. März 2011, 17:292011-03-16 17:29:17 © sueddeutsche.de